Sonne, Sand und Mee(h)r

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Sonne, Sand und Mee(h)r

Beitrag  Rika am Mo 04 Jan 2010, 01:41

Konzentrier dich, Rika!
Der Anblick der sich den vorbeiziehenden Pokemon wohl bot, schien sie alle zu verschrecken. Sie waren es wohl nicht gewohnt einen "Menschen" zu sehen der Flügel hatte und vor einem riesigen Glurak floh. Niemand konnte wohl bei dem Gebrüll des Gluraks ahnen das dies nur ein Spiel war. Rika musste zugeben das sie schon ganz schöne Angst hatte und nur mit Schwierigkeiten den Flammen ausweichen konnte. Sie dachte hin und wieder daran ins Wasser einzutauchen und irgendwo hinter dem Drachen aufzutauchen um fliehen zu können, jedoch schüttelte sie diese Gedanken immer sofort wieder weg.
Sie hatte eine bessere Idee. Eine Fatale. Sie stoppte einfach mitten im Flug über dem Wasser. Das Glurak konnte nicht rechtzeitig ausweichen und schoss so in das Mädchen hinein. Zum Glück hatte es vorher schon etwas Geschwindigkeit gedrosselt. Nicht genügend wie es schien. Beide klatschten ins Wasser und tauchten ein paar Meter unter. Das Glurak war das erste was wieder oben war. Es "schwamm" wieder zurück mit erhobener Rute. Er konnte es sich ja nicht erlauben zu lange in dem Wasser zu bleiben. Die anderen waren nun aber schon über ihn hin weg und hatten sich zu der Stelle begeben wo die beiden Flugwesen aufeinader getroffen waren. Sie drehten langsame immer größer werdende Kreise und hielten Ausschau. Irgendwo musste sie ja sein. Plötzlich rief Jin alle zu sich. Ein Schatten bewegte sich auf die Oberfläche zu und nach einer weile konnte man erkennen das es Rika war. Sie tauchte auf und holte tief Luft und fing an zu lachen. Sie empfand das alles immer als riesen Spaß. DAs Glurak war nun auch wieder über ihr und schnappte schon beiunahe liebevoll ihre Hand bevor er sie heraus zog und zum Strand schleppte wo rika sich auf den Rücken legte und alles von sich streckte.
"Das war doch mal Lustig!". "Hör mir zu, Rika-schatz." Die weiche Stimme von Akaya war immer das erste was Rika am Ende eines Training "unfalls" hörte. "Wir finden es nicht so lustig. Es sieht immer sehr gefährlich aus wenn der massige Körper von Coujiro, gegen deinen knallt. Es sieht immer so aus als würdest du dir was brechen. Wir machen uns doch nur sorgen um dich." Rika hob ihren Oberkörper und sah das Altaria an. "Ich weiß... aber es macht echt spaß. Außerdem, was mich nicht umbringt macht mich stärker" "Na das nenn ich mal Kampfeslust!" Coujiro hatte sich nun auch zu Wort gemeldet und lachte. Egal wie sehr er es auch verstecken wollte, er konnte es nicht. Er wusste ja was sie ständig anstellte. Und so auch das sie jedes mal irgendwas tat um den Adrenalinspiegel der anderen hoch zu treiben. "Es ist aber nicht ungefährlich." brachte er dann nach einer kurzen Zeit heraus. Sie hatten zwar alle recht, jedoch machte es ihr zu viel Spaß.
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Re: Sonne, Sand und Mee(h)r

Beitrag  Nerine am Mo 04 Jan 2010, 21:38

(wenn du nichts dagegen hast würde ich gerne mit dir schreiben^^)

Nerine war ganz aufgeregt, von einem Fischer, welchen sie zuvor am Strand getroffen hatte, als er gerade dabei war, seine Netze zu flicken hatte sie erfahren, dass hier am Strand eine alte frau wohnte, welche als orakel galt und ihr sicherlich bei der Suche nach ihren Eltern helfen konnte. So rannte das Kind grinsend den Strand entlang. Eine Wolke aus Sand lief neben ihr her, Tayga. "Tayga ist es denn zu fassen? Vielleicht weis ich bald wo meine Eltern sind, dann haben wir endlich wieder eine richtige Familie, das wäre so wundervoll, findest du nicht?" "Und wie! Endlich ein richtiges Dach über den Kopf und du weist ja, wenn du glücklich bist, dann bin ich das auch, na los wer als erster da vorne an dem Felsen ist ok? Bei 3.. 3!" "Das war unfair!", schrie das Mädchen der Staubwolke hinterher, welche auf einmal losgesprintet war, doch nun fing auch das Mädchen an zu rennen, doch es war nicht einmal annähernd so schnell wie das wiesenior, da ihre Füße dauernd in den sand einsackten und sie einfach nicht richtig laufen konnte.
Schwer atmend kam sie dann an dem Felsen an. Das... war.... sowas....von unfair!" keuchte sie dem Pokémon entgegen, doch dieses schien sie gar nicht bemerkt zu haben sondern starrte auf etwas in der Luft vor ihnen und nun konnte es Nerine auch sehen. Ein Glurak krachte genau in dem Moment gegen etwas am Himmel und gemeinsam stürzten sie in die Fluten. [b]"Los Tayga, wir müssen dem verletzten Tier helfen, denn ich denke das Glurak kommt allein klar!" Und wie zur antwort tauchte das riesige Feuerpokémon aus den Fluten auf und schwamm an den Strand. Nerine sah die anderen Pokémon erst, als sie vor schreck stehen blieb. Das was da aus dem Wasser stieg war kein Tier und auch kein Mensch, es sah eher aus wie ein Engel. Aber Engel gab es doch nicht wirklich, oder doch? Sie hatte gerade den lebenden Beweis keine 30 Meter von sich entfernt und doch konnte sie es einfach nicht glauben. Geschockt lies sie sich in den Sand fallen. Dann wurde alles schwarz, der anblick des engels war das letzte was sie sah.

(so ich hoffe des passt so einigermasen Razz )
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Re: Sonne, Sand und Mee(h)r

Beitrag  Rika am Di 05 Jan 2010, 22:31

gerne ^^

Nach einer gewissen Zeit fing Rika wieder an mit den Flügeln zu flattern um sie schneller trocken zu bekommen. Mit nassen Flügeln konnte das Fliegen nämlich unangenehm werden und das war ihr gar nicht recht. Denn mit Fliegen verkörperte sie immer gleich Spaß und Freiheit und nicht Kälte und unangenehm. Somit flatterte sie nach einer Zeit immer schneller. So wirbelte sie zwar Staub auf aber das war ihr recht. Die anderen waren nun über das Gebiet verteilt. Ihr Schwallboss war dabei hinter Wingall hinter her zu fliegen. Ihr Maskeregen flog über den Blumen hin und her und erhuschte immer wieder den Geruch von ihnen. Ihr Glurak verbesserte seine Geschwindigkeit über dem WAsser und Altaria saß neben ihr und hustete ein wenig während sie mit ihr redete. GEnerell ein ganz normaler Tag.
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Re: Sonne, Sand und Mee(h)r

Beitrag  Nerine am Di 05 Jan 2010, 22:37

Tayga huschte wild um das Mädchen herum, welches immer noch ohnmächtig im Sand lag. Als sie sich immer noch nicht rührte, rannte er so schnell er konnte zu diesem geflügelten Menschen hin, welchen er ein paar Meter entfernt sah. Schnell war er bei ihr und stellte sich auf die Hinterläufe. "Da! Da hinten! Meine Freundin ist umgekippt hilf ihr bitte!" Noch ehe er eine Antwort abwartete, sprintete er schon zum meer und versuchte dann ein wenig wasser in seinen Mund zu bekommen. Der salzige Geschmack lies es ihn aber sofort wieder ausspucken. "Pfui teufel! Das wasser schmeckt ja total salzig! Verdammt was soll ich nur tun?" Augeregt huschte es wieder zurück zu Nerine und legte sich dann auf ihre Brust um dort wild herumzuhüpfen. irgendwann musste sie doch wieder aufwachen.
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Re: Sonne, Sand und Mee(h)r

Beitrag  Rika am Fr 08 Jan 2010, 18:26

GErade als Rika sich wieder streckte und ihre Flügel wieder säuberte, indem sie ihre Hände über sie strich, erschien ein kleines aufgeregtes Pokemon. Es tanze vor ihnen rum und qiuekte aufgeregt. Jin und Laryo waren inzwischen wieder zu ihnen gekommen und hatten ebenfalls versucht die Worte des Pokémons zu sortieren. Als alle dann links schauten und Rika immer noch nicht wusste worum es geht versuchte sie es ihnen nachzumachen und sah ebenfalls in diese Richtung.
Ihre Augen weiteten sich als sie eine Gestalt dort liegen sah. Einen leblosen Körper. Sie stand auf und streckte sich ein zweites mal. "Akaya, komm mit." Das Altaria hob sich vom Boden ab und flog schon mal vor. Rika trabte hinter her und blieb ein paar Schritte vor dem Körper stehen. Es war ein kleines Mädchen. Jin und Laryo hatten sich auch schon in der nähe niedergelassen und musterten das Mädchen. Es war nun auch keine alltäglichkeit das sie einem anderen Mädchen über dem Weg laufen. Voralledem nicht wenn sie nicht wach ist. Altaria setzte sich neben diesem Mädchen hin und beäugte sie. "Und?" "Keine Äußerlichen Verletzungen... messe bitte Fieber." "okay." Langsam ging sie näher und legte ihre Hand auf die Stirn der Fremden. "Sie ist nicht wärmer als normal... aber ich denke mal wir müssen sie hier aus der Sonne bringen." Rika stand auf und nahm das Mädchen vorsichtig hoch. Sie schleifte sie rüber zu einem schattigen Platz und legte sie vorsichtig wieder auf den Boden. Coujiro war mittlerweise aufgefallen das sich etwas getan hatte und stand nun ebenfalls in der nähe. Altaria hatten mit dem Wiesenior gesprochen und setzte sich wieder neben dem Mädchen. Leise summte sie eine ihrer schönen Melodien und Rika ließ sich neben sie fallen. Sie alle liebten die Lieder Akayas. Sogar Coujiro. Dieser gab es zwar nicht zu aber auch er lag immer in der nähe während Akaya ihre Lieder sang.
Rika erinnerte es immer an ihre Kindheit. Früher hatte sie dies immer als Wablu gesungen. Es war zwar nicht so schön gewesen wie es heute war aber es brachte sie immer zum Einschlafen. Rika war schon immer ein Fan von Akaya gewesen. Deshalb hatte sie sich sie auch mitgenommen.
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